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Taufbrunn und Zabelstein

Diese Wanderung führt uns an gleich mehrerer Sehenswürdigkeiten im Steigerwald. So kommen wir nach kurzer Wanderung zur Klosterhütte, einer ehemaligen Probstei des Kloster Ebrach. Danach kommen wir an der Taufbrunnhütte vorbei, an der nach Überlieferungen das Sakrament der Taufe gespendet wurde. Ein Stück weiter auf unserer Route können wir einen ehemaligen Kohlenmeiler sehen, der noch bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs in Betrieb war. Kurz nach dem Kohlenmeiler kommen wir zu einem Brunnen, an dem der Ort "Zabelsteiner Höfe" bis Mitte des 19. Jahrhundert gestanden ist. Gleich rechts neben den "Zabelsteiner Höfen" ist ein Sendemast zu sehen, der früher von den amerikanischen Streitkräften genutzt wurde, und heute als  THW Übungsgelände dient. Unser Weg führt uns weiter zu dem Highlight unserer Route, der Ruine Zabelstein, und dem 18,84 Meter hohen Aussichtsturm.
 

Die Wanderung ist einfach, ca. 10 km lang, und in  2,5 Std. leicht zu erlaufen.

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Höhenprofil der Route

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wegearten und Strecke

Teerstraße 15% als Waldweg Pfad 55%
Schotterstraße 30% Querfeldein 0%
Waldweg 0%    

 

Streckenlänge 10 km
Dauer 2 - 2,5 Stunden

 

Startpunkt der Wanderung

Hier ist der Start - und Endpunkt zu sehen, dieser Parkplatz ist an der Kreisstraße 12 von Richtung Eschenau kommend nach ca. 3 km zu finden.

 

 

 

 

Am Parkplatz überqueren wir die Kreisstraße, und gelangen auf eine Schotterstraße.

Wir bleiben geradeaus für ca. 1 km auf dieser Straße.

 

 

 

Nach einiger Zeit kommen wir zur Klosterhütte. An diesem Ort wurde vom Kloster Ebrach eine Probstei errichtet, von der noch heute Spuren sichtbar sind.

Wir befinden uns auf dem Gangolfsberg, der nach dem heiligen Gangolf benannt ist, dieser hat nach einer Sage am Taufbrunn Heiden in die christliche Kirche aufgenommen.

 

Schilderwald im Steigerwald. Man muss nicht in eine Großstadt gehen, um einen Schilderwald zu finden.

 

 

 

 

 

Hier biegen wir links auf einen schönen Pfad ein.

 

 

 

 

 

Der Pfad führt uns durch ein schönes Waldgebiet (Gangolfsberg) mit einem herrlichen Tal.

 

 

 

 

 

Am Ende des Pfades ist die Taufbrunnhütte zu sehen.
Die Taufbrunnhütte wird von den Kindergärten der Umgebung für Waldpädagogik genutzt.

 

 

 

 

Am Ende des Pfades gehen wir für ca. 50 m nach rechts weiter.

 

 

 

 

 

Hier biegen wir wieder auf einen Pfad ein, und laufen Richtung Zabelstein.

 

 

 

 

 

Ein Bild von dem herrlichen Pfad.

 

 

 

 

 

 

 

Wilde Raubtiere :-)

Diese Blindschleiche kreuzte meinen Weg. Die Blinschleiche ist eine Echsenart die ca. 45 bis 54 cm lang werden kann. Da die Echse keine Beine hat wird sie oft als Schlange bezeichnet.

 

 

Der Kohlenmeiler

Dieser Kohlenmeiler war bis zum Ende des Zweiten Weltkrieg in Betrieb. Der Kohlenmeiler wurde genutzt um aus Holz, Holzkohle zu erzeugen.

Aus 100 kg Holz wurde dabei ca. 20 kg Holzkohle gewonnen.

 

Zabelsteiner Höfe

Bis Mitte des 19. Jarhunders standen hier die "Zabelsteiner Höfe". Sie wurden im 14. Jarhundert erstmals urkundlich erwähnt. und gehörten zum Schloss Zabelstein. Wegen Wassermangel und Dürre verkauften die Besitzer die Höfe samt Felder 1840 an den Bayerischen Staat.

Gleich nebenann, 20 m nach rechts sieht man ein Gelände, mit Funkmasten, die früher von der amerikamischen Armee genutzt wurden. Heute befindet sich ein Übungsgelände des THW dort.

 

 

 

Wir folgen unserem Weg nach links, in Richtung der Burgruine.

 

 

 

 

 

Auf dem Bild sind Teile der alten Burgruine Zabelstein zu sehen.

 

 

 

 

 

Die Burgruine liegt auf dem Zabelstein, der 489 Meter hoch ist. Hier befindet sich auch der 18,84 Meter hohe Aussichtsturm. Die Burg wurde etwa 1000 n. Chr. erbaut, und wurde bis 1689 genutzt. Ab 1814 ging der Zabelstein in den Besitz des Freistaat Bayern über.

Bei der Burgruine gibt es an schönen Wochened- tagen eine Bewirtung.

Wir verlassen die Burgruine nach links, wie im Bild zu sehen.

 

 

 

 

 

Nach ca. 20 m folgen wir dem Pfad der Ruinen entlang.

 

 

 

 

 

Hier auf dem Bild sieht man ein Toilettenhäuschen an dem wir rechts vorbei in den Wald gehen.

 

 

 

 

 

Dem wundeschönen Wanderpfad folgen wir geradeaus, bis wir wieder eine Schotterstraße erreichen.

 

 

 

 

An der Schotterstraße angekommen folgen wir dieser nach rechts.

 

 

 

 

 

Ca. 500 m der Schotterstraße entlang kommen wir zu einer Abzweigung der wir nach links folgen.

 

 

 

 

 

Die folgende Kreuzung überqueren wir geradeaus und kommen wieder an der Taufbrunnhütte vorbei.

 

 

 

 

 

Ca. 50 m nach der Kreuzung biegen wir links in dem Pfad ein, der uns wieder zur Klosterhütte bringt.

 

 

 

 

 

An der uns schon bekannten Abzweigung gehen wir diesmal nach rechts, und bleiben für ca. 1 km auf der Schotterstraße.

 

 

 

 

Hier überqueren wir die Kreisstraße und sollten uns wieder an unserem Ausgangspunkt befinden.

 

 

 

 

Ich wünsche viel Spaß mit der vorgestellten Route.

   
   



Wandern im Steigerwald - Natur natürlich genießen!

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